Kostenloser Live-Workshop für Frauen am 21. und 22. November: Bevor das Jahr endet · Jetzt anmelden →

Das alte Jahr loslassen.
Klar ins neue gehen.

Der Dezember ist fast vorbei, bevor du überhaupt gemerkt hast, dass er da war. Dann steht plötzlich Silvester vor dir, und du weißt immer noch nicht, was du eigentlich willst. Es gibt eine andere Möglichkeit, dieses Jahr zu beenden.

Ich begleite Frauen durch die Sperr- und Rauhnächte, damit sich mit dem Jahreswechsel auch in dir etwas verändert.

Verena R. T. Kemmerer

Du hast das Jahr nicht abgeschlossen.
Du hast es nur hinter dich gebracht.

Zwischen Geschenken besorgen, Familie organisieren und dem letzten Endspurt im Job bleibt kein Moment, an dem du wirklich innehältst. Also rutschst du vom einen Jahr ins nächste, ohne dass irgendetwas davon wirklich zu Ende geht. Und dann wunderst du dich, warum sich das neue Jahr genauso unklar anfühlt wie das alte aufgehört hat.

So fühlt sich dein Jahresende gerade an

Mit Silvester-Vorsätzen hat das wenig zu tun.
Dir fehlt Verbindung.

Hinter all dem steckt dasselbe: Du bist nicht verbunden. Nicht mit dir selbst, nicht mit dem, was das Jahr eigentlich mit dir gemacht hat, manchmal nicht einmal mit den Menschen direkt neben dir. Ein neues Jahr ändert daran nichts, solange das alte nicht wirklich geschlossen ist.

Warum diese Zeit
gerade Frauen so viel gibt

Du kennst es aus deinem eigenen Körper: Nicht jede Woche ist gleich. Es gibt Tage, an denen du nach außen gehst, und Tage, an denen alles in dir nach innen will. Das Jahr hat genau diesen Rhythmus, und der Dezember ist seine Zeit nach innen. Gleichzeitig verlangt im Dezember alles das Gegenteil von dir: Endspurt, Feiern, Planen, für alle da sein. Deshalb fühlt er sich so oft falsch an.

Das gilt auch, wenn dein Zyklus sich gerade verändert oder nicht mehr da ist. Der Rhythmus bleibt.

In der alten Überlieferung ist es eine Frau, die durch die Rauhnächte führt: Frau Holle, im Süden Perchta. Diese Nächte gehörten immer den Frauen.

Und du sitzt am 23. Dezember um Mitternacht am Küchentisch, packst das letzte Geschenk ein und spürst diese eine Frage in dir: Wann bin eigentlich ich dran? Sie kommt jedes Jahr. Und jedes Jahr schiebst du sie ins Januarloch, irgendwo zwischen Vorsätze und Steuererklärung.

Diese Frage ist deine Kraft, die zurückwill.
Dieses Jahr bekommt sie die Nächte, die ihr gehören.

Es gibt eine Zeit im Jahr,
die genau dafür gemacht ist

Die Sperr- und Rauhnächte sind die dunkelsten Wochen des Jahres. Sie waren schon immer die Zeit, in der Frauen das alte Jahr bewusst schließen und sich für das neue ausrichten, lange bevor das jemand zum Trend gemacht hat. Ich lebe das seit vielen Jahren selbst, weil ich jedes Jahr wieder merke, was es mit mir macht.

Diese Wochen haben eine eigene Ordnung. In den Sperrnächten führt dich die Erkenntnis. Mit ihr schaust du auf dein Jahr, ohne es zu bewerten. Ab der Wintersonnenwende übernimmt die Tiefe. Sie wird ganz still und weiß von dort aus, was als Nächstes wachsen will. Beide gehören zu den acht Urkräften, die das ganze Jahr in dir wirken, und diese Zeit gehört ihnen.

Diese Nächte sind für dich.
Dein Alltag läuft trotzdem.

Du musst für diese Begleitung nichts absagen. Die Weihnachtsfeier findet statt, die Geschenke werden gekauft, das Essen für die Familie steht auf dem Tisch. Alles, was im Dezember sein muss, darf sein.

Rund 30 Minuten am Tag, die nur dir gehören.

Morgens, bevor alle wach sind. Mittags im Auto vor dem Büro. Abends, wenn das Haus still wird. Dazu vier Vormittage am Wochenende, an denen wir uns live treffen. In diesen Stunden fragt dich niemand, wo die Schere ist oder wann das Essen fertig ist.

Was es dich kostet, wenn du es wieder verschiebst

Der Dezember rauscht durch, an Silvester stehst du mit einem Glas in der Hand da und fühlst nichts Neues. Im Januar schreibst du die Liste, im März bist du erschöpft, und im nächsten Dezember stehst du wieder genau hier. Ein weiteres Jahr, in dem du für alle da warst, nur nicht für dich.

Was du gewinnst, wenn du sie dir nimmst

30 Minuten am Tag, gut vier Wochen lang. Dafür gehst du am 6. Januar in ein Jahr, von dem du weißt, was du willst. Du sagst Nein, ohne dich zu rechtfertigen. Du entscheidest schneller, weil du weißt, wofür. Und du merkst, dass die halbe Stunde für dich alles andere leichter gemacht hat.

So verändert sich dein Jahreswechsel

Am 6. Januar stehst du auf und weißt, wo du stehst. Du bist wach und hast eine Richtung. Vermutlich wünschst du dir das schon lange, auch wenn du es bisher nicht so genannt hast.

Keine Begleitung ist wie die letzte

Ich arbeite mit dem Feld der Frauen, die gerade dabei sind, nicht mit einem festen Skript. Deshalb bekommst du jedes Jahr neue Impulse, Seelenreisen und Rituale, passend zu dieser Gruppe und dieser Zeit. Auch Frauen, die schon dabei waren, erleben jedes Mal etwas Neues.

WhatsApp-Nachricht einer Kundin nach der Sperr- und Rauhnächte-Begleitung

Dieses Jahr bekommt einen bewussten Abschluss.

Damit das neue wirklich neu beginnen kann.

Sieh dir deine Begleitung an
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